Gemeindenetzwerk

Ein Arbeitsbereich des Gemeindehilfsbundes

Gott, der Heilige Geist (Gedanken und Gebet zum Pfingstfest)

Montag 25. Mai 2015 von Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften


Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften

– Nichts brauchen Kirche und Welt dringender als den Heiligen Geist.
– Er schafft die Erkenntnis Gottes, bekundet die Wahrheit Gottes.
– Er weckt und stärkt das Bekenntnis, den Glauben an Jesus Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen.
– Er entfacht die Liebe zu Jesus, lehrt uns Jesus Herr nennen und ihm das Leben anzuvertrauen. (Pantokrator)
– Er bindet sich in seiner Wirkungsweise besonders an Gottes Wort und Sakrament.
– Er erschließt uns das rechte Verständnis der Heiligen Schrift. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Predigten / Andachten

Die dreifache Tätigkeit des Heiligen Geistes

Samstag 23. Mai 2015 von Charles Haddon Spurgeon (1834-1892)


Charles Haddon Spurgeon (1834-1892)

„Und wenn derselbige kommt, der wird die Welt strafen, um die Sünde um die Gerechtigkeit und um das Gericht. Um die Sünde, daß sie nicht glauben an mich; um die Gerechtigkeit aber, daß ich zum Vater gehe, und ihr mich hinfort nicht seht; um das Gericht, daß der Fürst dieser Welt gerichtet ist.“ (Joh. 16.8-11)

Die Apostel hatten eine schwere Aufgabe vor sich. Sie sollten hingehen in alle Welt und das Evangelium aller Kreatur predigen, anfangend in Jerusalem. Erinnert euch, daß sie zwei oder drei Jahre vorher einfache Fischer waren, die auf dem Galiläischen Meere beschäftigt waren – Männer von wenig oder gar keiner Bildung, Männer ohne Rang und Stand. Im besten Falle waren sie nur Juden, und somit Angehörige einer Nation, die überall verachtet war, während diese ungebildeten Leute nicht einmal unter ihrem eignen Volke Männer von Ansehen waren. Doch sollten sie den ganzen Erdkreis erregen. Ihr Herr hatte ihnen gesagt, daß sie um seines Namens willen vor Könige und Fürsten gebracht werden müßten, und daß man sie verfolgen würde, wohin sie auch gingen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Predigten / Andachten, Theologie

Verfassungs- und bibelwidrige Genderlehre

Freitag 22. Mai 2015 von Christian Hausen


Christian Hausen

„Nicht Künstler, große Denker und Visionäre geben heutzutage im Kulturleben und Feuilleton den Ton an, sondern irgendwelche Lesben auf Gender-Mainstreaming-Lehrstühlen“. Das schreibt der Deutsche mit türkischem Hintergrund Akif Pirinçci in seinem Buch „Deutschland von Sinnen“. Die Theologie-Professorin und Leiterin des Gender-Studienzentrums der EKD Claudia Janssen bekennt sich zum Lesbianismus und sieht ihre Berufung in dem wohl unwissenschaftlichsten und grundgesetzwidrigsten Produkt der so genannten deutschen Eliten seit der Wiedervereinigung. Wenn der freche, multikulturell Engagierte von fortschreitendem Hirnschwund spricht und in Anlehnung an den Reformator Martin Luther sich selbst charakterisiert „Er macht das Maul auf“ (Pro), dann klingt das brutal. Man darf allerdings unterstellen, dass Frau Janssen hart im Nehmen ist, nachdem sie immer wieder – geradezu genussvoll – ihre intellektuellen Kontrahentinnen Birgit Kelle und Gabriele Kuby unverfroren und anmaßend in die Nähe des Nationalsozialismus schiebt. Es lohnt sich, vertieft darüber nachzudenken; dabei orientiert diese Arbeit sich an den Ausführungen von Claudia Janssen in der evangelischen Zeitschrift „Zeitzeichen“ (4/2015): Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Ehe u. Familie, Gesellschaft / Politik, Sexualethik, Theologie

Wir brauchen eine Bekenntnissynode!

Donnerstag 21. Mai 2015 von Pastor Uwe Holmer


Pastor Uwe Holmer

1. Wir brauchen ein aktuelles Bekenntnis zur vollen Geltung der Heiligen Schrift

Unsere Evangelische Kirche in Deutschland ist krank, todkrank!

Der Grund: Ihre universitär lehrenden und ausgebildeten Theologen orientieren sich weithin an der menschlichen Vernunft. Deren Horizont aber reicht nur so weit wie diese Erde ist und wie die auf ihr geltenden Naturgesetze reichen. Ein über diese Welt hinaus gehendes Handeln Gottes gibt es für sie nicht. Alles, was nicht für die menschliche Vernunft fassbar ist, gehört für sie ins Reich der Mythen. Wunder haben da keinen Platz. Dieses rationalistische, bibelkritische Vorverständnis gilt vornehmlich auch für die Leitungsebene der EKD. So sind ihre Verlautbarungen ebenfalls von dieser liberalen rationalistischen Theologie bestimmt. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Kirche, Theologie

Die Zahl der zeitlebens kinderlosen Frauen in Deutschland wächst

Dienstag 19. Mai 2015 von Prof. Dr. Herwig Birg


Prof. Dr. Herwig Birg

Die Hauptursache der niedrigen Kinderzahl pro Frau (in Deutschland) liegt darin, dass ein immer größerer Teil der Bevölkerung eine Geburtenrate von null, also zeitlebens nicht 1,4 Kinder, sondern null Kinder hat. Dieser Anteil an den verschiedenen Geburtsjahrgängen wuchs ständig, seit Jahrzehnten. Er beträgt jetzt beispielsweise bei den 1970 Geborenen bereits 26 Prozent. Und wenn man nur die alten Bundesländer betrachtet, sogar über 30 Prozent. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Demographie, Gesellschaft / Politik

‘Ermutigungen’ – Predigt über Ag 18,1-11

Samstag 16. Mai 2015 von Pfr. Winrich Scheffbuch


Pfr. Winrich Scheffbuch

1 Danach verließ Paulus Athen und kam nach Korinth 2 und fand einen Juden mit Namen Aquila, aus Pontus gebürtig; der war mit seiner Frau Priszilla kürzlich aus Italien gekommen, weil Kaiser Klaudius allen Juden geboten hatte, Rom zu verlassen. Zu denen ging Paulus. 3 Und weil er das gleiche Handwerk hatte, blieb er bei ihnen und arbeitete mit ihnen; sie waren nämlich von Beruf Zeltmacher. 4 Und er lehrte in der Synagoge an allen Sabbaten und überzeugte Juden und Griechen. 5 Als aber Silas und Timotheus aus Mazedonien kamen, richtete sich Paulus ganz auf die Verkündigung des Wortes und bezeugte den Juden, dass Jesus der Christus ist. 6 Als sie aber widerstrebten und lästerten, schüttelte er die Kleider aus und sprach zu ihnen: Euer Blut komme über euer Haupt; ohne Schuld gehe ich von nun an zu den Heiden. 7 Und er machte sich auf von dort und kam in das Haus eines Mannes mit Namen Titius Justus, eines Gottesfürchtigen; dessen Haus war neben der Synagoge. 8 Krispus aber, der Vorsteher der Synagoge, kam zum Glauben an den Herrn mit seinem ganzen Hause, und auch viele Korinther, die zuhörten, wurden gläubig und ließen sich taufen. 9 Es sprach aber der Herr durch eine Erscheinung in der Nacht zu Paulus: Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht! 10 Denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt. 11 Er blieb aber dort ein Jahr und sechs Monate und lehrte unter ihnen das Wort Gottes. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Predigten / Andachten

Selbstbetrug ‘Sexuelle Befreiung’

Mittwoch 13. Mai 2015 von Jörgen Bauer


Jörgen Bauer

Das Gegenteil von Ordnung ist Chaos. Der gesamte Kosmos ist ein bis ins Kleinste geordnetes System, in das auch der Mensch und das menschliche Leben als Teil der göttlichen Schöpfung eingeschlossen ist. Vor einiger Zeit wurde die Chaosforschung kreiert und eine Chaostheorie entwickelt, die unter anderem aufzeigt, was geschieht, wenn geordnete Systeme ins Chaos zurückfallen. Die Forschungsergebnisse fand ich sehr erstaunlich, weil sie zeigen, was für ein großes Wunder und Rätsel es ist, dass trotz der Fülle störender Einflüsse alles seinen geordneten Gang geht, wozu gehört, dass auch die Erde gleichmäßig ihre Bahn um die Sonne zieht. Ordnung herzustellen und zu erhalten erfordert Energie. Eine Erfahrung, die man bereits dann macht, wenn man ein Zimmer aufräumt und in Ordnung hält. Bricht eine Ordnung zusammen, ergeben sich analoge Messdaten und Diagramme, egal ob es sich um ein Herzversagen, einen Motor oder ein technisches System handelt. Chaos bedeutet in jedem Fall Tod und Zerstörung. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Ehe u. Familie, Gesellschaft / Politik, Sexualethik

Was Familienmanagement bedeutet

Dienstag 12. Mai 2015 von Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e. V.


Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e. V.

Von Martine Liminski

Der bekannte Pädagoge und Erziehungsforscher Heinrich Pestalozzi hat seine m_liminskiErkenntnisse einmal in den drei großen Z, wie er sagte, zusammengefasst. Sie lauten: Zärtlichkeit, Zuwendung, Zeit. In diesen drei „Z“ steckt in der Tat eine kleine summa paedagogica. Sie bezeichnen eine Haltung des Engagements und der inneren wie äußeren Verfügbarkeit. Sie machen ein viertes Z aus, das Zuhause. Und sie bedingen einander. Wer keine Zeit für die Erziehung hat, der kann sich faktisch nicht dem Kind zuwenden und ihm auch nicht die Zärtlichkeit und Liebe schenken, die es braucht. Vielleicht ist die Zeit sogar heute die wichtigste Größe unter diesen drei. Sie fehlt am meisten. Denn viele Eltern haben zwar den guten Willen, liebevoll zu sein und sich ihren Kindern zuzuwenden. Aber sie sind nicht da, oder ihnen wird die Zeit genommen, meistens von der Arbeit, manchmal auch vom Fernsehen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Ehe u. Familie, Gesellschaft / Politik

Der Zeitgeist und die evangelische Kirche

Montag 11. Mai 2015 von Pastor Jens Motschmann


Pastor Jens Motschmann

Am 14. März 2015 hielt der Jugend-Evangelist Andreas Malessa, in Altensteig (Baden-Württemberg) einen Vortrag zum Thema: „Christsein in der Postmoderne“. Dieser Vortrag wurde auf einem Flyer angekündigt mit den Worten: „Widerstehet dem Zeitgeist!“ schallt es von Kanzeln und aus frommen Blättern, doch wer die Fenster und Türen seines Gemeindehauses mit dem Isolierband der Rechtgläubigkeit abdichten will, stellt fest: Er ist schon drin, der „Geist der Zeit“. Im Denken und Fühlen unserer Kinder z.B. in den Sachzwängen unserer Arbeitsstelle. In unseren Beziehungen, im Lebensstil und Freizeitverhalten, sogar in unserem Glauben sind wir „Kinder unserer Zeit“. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Gesellschaft / Politik, Kirche, Theologie

Das Gebet des Jabez (1 Chron 4,1-10)

Freitag 8. Mai 2015 von Hans Peter Royer (1962-2013)


Hans Peter Royer (1962-2013)

Ich möchte euch heute ein Gebet zeigen, das, wenn du es zu Herzen nimmst, dein Leben verändern kann. Wenn ihr eine Bibel mit habt – die Geistlichen unter euch haben eine Bibel mit, die Gottlosen haben keine mit – schlagt auf 1. Chronik 4. Ich möchte euch da ein paar faszinierende Verse vorlesen. Einige Verse, die du sicher nicht kennst und Dinge, die du noch nie in deinem Leben gehört hast. 1. Chronik 4, 1-2: „Die Söhne Judas: Perez, Hezron und Karmi und Hur und Schobal. Und Reaja, der Sohn Schobals, zeugte Jahat; und Jahat zeugte Ahumai und Lahad. Das sind die Sippen der Zoratiter.“

Hast du das gewusst? Ich wusste, dass du das nicht weißt. Alles neu! 1. Chronik 4, 3: „Und diese sind von dem Vater Etams: Jesreel und Jischma und Jidbasch; und der Name ihrer Schwester: Hazlelponi;“ Die war gestraft! Ihren Namen meine ich. Alles Dinge, die du nicht wusstest. Das wusste ich! 1.Chronik 4, 4-5 : „und Pnuel, der Vater Gedors; und Eser, der Vater Huschas. Das sind die Söhne Hurs, des Erstgeborenen von der Efrata, des Vaters, von Bethlehem. Und Aschhur, der Vater Tekoas, hatte zwei Frauen: Hela und Naara.“ Hast du auch nicht gewusst – dass er zwei Frauen hatte. 1. Chronik 4, 6-8 : „Und Naara gebar ihm Ahusam und Hefer und Temni und Ahaschtari. Das sind die Söhne der Naara. Und die Söhne der Hela: Zeret, Jizhar und Etnan. Und Koz“ – das ist ein Name – „zeugte Anub und Zobeba und die Sippen Aharhels, des Sohnes Harums.“ Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Predigten / Andachten